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Projekt Marslandschaft: Kunstkorallen III


Nachdem die letzte Kunstkoralle beim Einsetzen in die Landschaft zerbrochen war, habe ich diesmal vorsichtiger gearbeitet, und es hat geklappt.

Mit den Fotos habe ich immer noch Schwierigkeiten. Mit dem bloßen Auge sieht es etwas interessanter aus, aber ich muss zugeben, so ganz in weiß sind die Strukturen nicht so interessant wie ich es mir gewünscht hätte.

Ansicht 1:

Kunstkoralle 1
Kunstkoralle 1

Ansicht 2:

Kunstkoralle 2
Kunstkoralle 2

Im Moment habe ich noch keine klare Vorstellung, wie ich hier Farbe ins Spiel bringen könnte. Braun wird noch am ehesten machbar sein, denke ich, aber knallbunt wird es mit den verwendeten Materialien wohl nicht werden. Die nächsten Versuche werde ich jedoch in Richtung Braun und Blaugrün anlegen. Mal sehen, was daraus wird.

 

 

Kunstkorallen und Kristalle


Für mein Projekt Marslandschaft hatte ich vor einiger Zeit begonnen, Kunstkorallen zu züchten:

https://gedankenweber.wordpress.com/2015/12/03/projekt-marslandschaft-kunstkorallen-ii/

Heute schien mir die erste weit genug entwickelt, um sie in die Landschaft einzusetzen. Leider hatte ich die Stabilität überschätzt, und sie ist beim Einsetzen zerbrochen. Die Stücke sind jedes für sich jedoch recht interessante Gebilde.

Stück 1:

Kristall 1
Kristall 1

Das zweite Stück:

Kristall 2
Kristall 2

Und das dritte Stück:

Kristall 3
Kristall 3

Es war schwierig, gute Fotos davon zu machen. Wie man sieht, hat der Weißabgleich nicht funktioniert, eigentlich sind die Stücke weiß und der Sand beige. Mir fehlt die Ausrüstung für vernünftige Beleuchtung, da muss ich mir noch etwas einfallen lassen.

Auch wenn dieser Versuch im letzten Schritt mißglückt ist, war er dennoch lehrreich, und ich versuche das noch mal, mit leicht veränderten Konstruktionen.

 

Projekt Marslandschaft: Kunstkorallen


Ein neues Experiment hat begonnen: Die Zucht von künstlichen Korallen aus mineralischen Nährlösungen.

Korallenzucht
Korallenzucht

Drei Tests mit verschiedenen Lösungen und Substraten, auf denen sich die Mineralschicht bilden soll.

Korallenzucht
Korallenzucht

Nachteil: Man muss laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaange warten, bis sich etwas tut.
Vorteil: Man muss während des Wachstums nichts tun. Wenn die Lösung und das Substrat passen, dann geht alles von allein. Wenn nicht, dann muss man sowieso noch mal neu anfangen.

Bin gespannt was sich da tut. Wenn es klappt, dann werde ich auch mit farbigen Lösungen experimentieren, vielleicht werden Farbpigmente in die Mineralschichten mit eingelagert. Aber zuerst mal werde ich einige Wochen Geduld haben müssen.

Marslandschaft: Schwarzschildschnecken vom Alien-Typ


Die ersten Deko-Elemente sind fertig geworden:

Schwarzschildschnecken vom Alien-Typ

Schwarzschildschnecken
Schwarzschildschnecken

Es ist erstaunlich, wie die dunkle Farbe die feine Struktur der Schneckenhäuser betont. Ich denke ich werde die meiste Deko mit leichter Metallic-Anmutung färben, auch wenn das in der Natur so nicht vorkommt. Ist schließlich ein Kunsporjekt 😛

Projekt Marslandschaft: Sand


Nach dem Aufbau des groben Bodenprofils aus Styropor kam jetzt die Sandschicht dazu. Der Sand wird die Basis sein, auf dem Sand kommt dann die Marsstation und andere Dekoration.

Sandboden
Sandboden

Vorne rechts war eigentlich ein Hügel geplant, aber der passte dann doch nicht so recht ins Bild, und ich habe einen Krater mit Ringwall daraus gemacht.

Sandboden
Sandboden

Auf diese Weise hat die Station in der Mitte der Landschaft auch mehr Platz. Jetzt folgt der Aufbau der Station, und der anderen Deko-Elemente.

 

Projekt Marslandschaft, Fortschritte am Bodenprofil


Das Landschaftsprofil ist jetzt in großen Teilen fertig. Den Rand habe ich mit Acrylfarbe lackiert. Mit dem Farbton bin ich nicht ganz zufrieden, aber zumindest ist es rötlich wie der Mars auch. Das innere des Profils wird mit Sand bedeckt, und ist deshalb nicht lackiert.

Von links betrachtet:

Bodenrelief
Bodenrelief

Und von rechts betrachtet:

Bodenrelief
Bodenrelief

Ich freue mich schon darauf, mit dem Sand zu beginnen. Manchmal denke ich, ich bräuchte einfach eine große Sandkiste für meine Ideen 🙂