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Sprungstation


Eigentlich wollte ich der Station noch mehr Details geben, aber im Moment sieht es so aus, als würde diese Fassung auf absehbare Zeit die letzte bleiben.

Sprungstation
Sprungstation

Im Weltraum gibt es eigentlich keine Medium, das Licht streuen kann, somit ist die Darstellung nicht reslistisch. Seltsamerweise findet man in sci-fi Gallerien jedoch sehr viele Grafiken, die mit Nebel und Streulicht arbeiten, so wie  ich es hier auch gemacht habe, also habe ich dem visuellen Effekt Vorrang über eine realistische Darstellung gegeben.

Ein Bekannter meinte, es wäre nett eine Hintergrundgeschichte zu der Station zu haben, und hier ist sie. (Auf Englisch, im Moment fehlt mir die Zeit für eine deutsche Fassung).

In the year 2351 a human expedition to the Andromeda Fog discovered the remains of a jump station. At the time it was unknown what it was good for, even less who build it, and when. It was apparently was old, very old, and damaged by asteroids and space debris to a point where little could be found out about the remains, but the original shape with an unique trumpet shaped construction in the center.

In the following years more and more of such stations were discovered among the Andromeda Fog, and some in good condition. Maps which were found in some seemed to indicate, they all were part of a network, and eventually scientists managed to repair and rebuild one to the point where the machinery could be tried and tested. They discovered that these station can send objects afar in little time but the objects arrived in severely damaged state, some deformed, some just as a cloud of debris, whatever the crew tried.

Further research revealed, this type of transport not only needs a sender, but also a receiver, to transport objects safely. A first test with two repaired stations succeeded in 2497, almost 50 years after the discovery of the first station.

While the technology of the stations is still not fully understood, a good number of jump stations were restored meanwhile and parts of the old network are in use for transport again. In the early years it was only used for unmanned freight ships, but as the crews developed more skill in controlling the machinery, the net was finally cleared for manned ships as well and has become a backbone of long range travel in the Andromeda Fog.

Still, little is known about the aliens who build the stations. From the construction and controls it seems to be safe to say, they were about as tall as humans and used limbs similar to hands for the controls, but they had an exceptional sense of color. Instead of scales or numeric display, their machinery shows values as colors, and often shows two values at once, in brightness and hue of the color, at times three, using saturation as well.

This still poses a huge challenge for the operators, who need many years of training to read those displays and still often only can do a rough guess of the values that the color actually shows.

And, it seems to be safe to say, the constructors must have been mostly deaf, if they had an acoustic sense at all. For human ears, the noise of the machinery is unbearable, and crews must wear noise cancelling equipment all the time.

No seats or furniture that could be identified as seats was found, so it is assumed the aliens preferred to stand, on whatever limbs they used as legs. No traces of feet or such were found on the floors though, so this remains unknown. The cleaning robots seem to have been operating till the point when the stations shut down due to damage or power failures.

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Zurück zu den Sternen


Endlich habe ich wieder Zeit für 3D Grafik. Die Hintergrundgeschichte für diese erzähle ich, sobald das Bild weiter gediehen ist.

Sprungstation
Sprungstation

Die Station kann Raumschiffe in kurzer Zeit durch den Transportstrahl zu einem entfernten Ziel befördern. Ein Mix aus Sternentor und Teleporter, oder auch, „Beam me up Scotty“, nur für Raumschiffe statt Personen. Die Idee hier ist, dass Fähren und Frachtschiffe auf solchen Routen wenig Treibstoff verbreauchen und eventuall ganz ohne eigenen Überlichtantrieb auskommen. Damit hat man mehr Raum an Bord für Fracht und Passagiere, ist aber auf Routen mit Sprungstationen beschränkt.

Spiel’s noch einmal, Sam


Seit etwa sechs Jahren habe ich eine Gallerie bei DeviantArt und in letzter Zeit kam mir immer wieder der Gedanke, „Das kannst Du inzwischen besser“, wenn ich mir die alten Bilder ansah. Der erste Renovationsversuch verlief auch recht erfolgreich, mit einer neuen Version des Raytracers und ein paar neuen Tricks bei der Nachbearbeitung, die ich mir im Lauf der Jahre angeeignet hatte, wurde die neue Fassung der „Purple Lounge“ gleich um einiges ansehnlicher.

Das nächste Projekt sollte dann eine Neufassung der „New Earth Station“ werden, hier das alte Bild von 2012:

New Earth Station, 2012
New Earth Station, 2012

Dummerweise hatte ich hier die Idee, die Station und den Planeten neu zu modellieren, und es zeigte sich, dass es gar nicht so leicht war, das Niveau des alten Planeten wieder zu erreichen, geschweige denn zu übertreffen. Vor allem die Wolken machten mir schwer zu schaffen, auch wenn ich ein neues Feature des Raytracers gelernt habe, das solche Strukturen einfacher macht. Eine Woche und etliche frustrierende Momente später bin ich nun hier:

New Earth Station, 2018
New Earth Station, 2018

Das ist die erste Fassung der neuen Station, die in einigen Aspekten tatsächlich besser aussieht als die alte – ich muss jedoch sagen, das alte Bild hat für mich immer noch seinen Charme, das neue wirkt vor allem sauberer und moderner, aber nicht unbedingt „besser“.

Fazit: Fünf Jahre mehr Erfahrung mit den Werkzeugen bedeutet nicht automatisch, dass man so eine Szene in einem Tag oder gar in einigen Stunden verbessern könnte.

 

Exo-Gewächshaus


Als ich unlängst von den virtuellen Kakteen schrieb, fiel mir ein, dass ich vor langer Zeit schon mal an einem ähnlichen Thema gearbeitet hatte – es ging um ein Gewächshaus für eine Raumstation, bzw. für eine Station auf einem atmosphärelosen Planeten.

Gewächshaus
Gewächshaus

Weiter als bis zu diesem Stand ist die Szene damals allerdings nicht gediehen, weil ich die Nadeln der Bäume als einzelne Objekte modelliert hatte, und mit zwei Nadelbäumen die Grenze erreicht war, was mein damaliger PC verarbeiten konnte.