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Reparaturplattform Final


Als letzten Schritt für die Reparaturplattform wollte ich noch einige Astronauten auf dem Landedeck. Da sie im Originalmaßstab sehr klein sind, dachte ich, ein ganz einfaches Modell sollte reichen, aber dann wurde es doch etwas detaillierter.

Astrounautendummy
Astrounautendummy

Hier dann die endgültige Fassung. Die Astronauten sind volle zwei Pixel groß! Gratulation, wer sie ohne Lupe findet 😉

Reparaturplattform v2.5
Reparaturplattform v2.5

Aber immerhin, es gibt jetzt auch einige Techniker und Ingenieure dort, falls einer der Roboter mit seiner KI nicht weiter kommt.

Im Moment fehlen mir jetzt sowohl Motivation als auch Ideen für weitere Arbeiten an der Plattform, vermutlich versuche ich mich erst einmal an etwas anderem.

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Fortschritte an der Reparaturplattform


Ein Trupp Reparaturroboter hat das Landedeck erreicht und Position vor den Stapeln mit neuen Panzerplatten für die Schiffshülle eingenommen.

Reparaturplattform für Raumschiffe
Reparaturplattform für Raumschiffe

Es fehlt aber immer noch an „Lebendigkeit“. Das wirkt alles viel zu statisch.

Nachtrag: Reparaturroboter in Großaufnahme. Die Greifer habe ich mir bislang gespart, da man sie in der Originalgröße nicht erkennen kann.

Reparaturroboter
Reparaturroboter

Raumschiffs-Reparaturplattform


Diese Szene hat das Potential mich vor Frust in die Tischplatte beißen zu lassen. Das Feintuning der Beleuchtung ist extrem zeitaufwendig, und die schnelle Vorschau lügt und führt in die irre.

Reparaturplattform
Reparaturplattform

Generell bin ich jedoch mit dem Fortschritt zufrieden. Das hat das Potenzial, meine bislang beste Raumschiffsszene zu werden.

Auch wenn es hier so aussehen mag, die Roboter machen nicht die Löcher. Die versuchen, den Rand der Löcher mit Lasern gerade zu schneiden, damit neue Platten eingesetzt und angeschweißt werden können. Einige Plattenstapel liegen bereits auf dem Oberdeck der Plattform bereit und weitere sind in der offenen Ladebucht zu sehen.

Ein Raumhafen auf dem Mars


Das ist eine Szene mit der ich trotz aller Fortschritte immer noch hadere – ein Raumhafen auf dem Mars, mit einer Stadt unter einer Kuppel im Hintergrund. Das hier war der erste präsentierbare Entwurf:

Raumhafen auf dem Mars
Raumhafen auf dem Mars

Die Röhren sind für Bahnen oder eher einzelne Waggons, welche die Passagiere vom Landefeld zur Stadt und von der Stadt zum Landefeld bringen. Drei der schon gezeigten marsianischen Forts schützen den Raumhafen und die Stadt.

Nun brauchte ich noch einige Raumschiffe – und wie es bei Massenware so ist, viel Zeit für die Details der einzelnen Schiffe blieb nicht, aber die Romane, die ich zum Vorbild hatte, beschrieben sowieso weitgehend geometrische Schiffe, mit der Kugelform als Favorit – das größte umschlossene Volumen mit der kleinsten Hülle. Das hat technische Vorteile und bietet auch passive Sicherheit, denn je weniger Hülle pro Volumen vorhanden ist, desto geringer die Gefahr, dass Lecks entstehen. Im Weltraum ist die Form ansonsten egal, so etwas wie Aerodynamik spielt nur beim Start und der Landung eine Rolle, und die Kugelform ist da nicht einmal so schlecht.

Raumhafen auf dem Mars
Raumhafen auf dem Mars

Als letzten Schritt habe ich dann versucht, atmosphärischen Dunst zu simulieren was allerdings als Nebeneffekt die Landschaft aufgehellt hat. Das mag auf einigen Bildschirmen gut aussehen, auf anderen zu hell. Von der Theorie her ist die Belichtung jedoch gut, fast der gesamte Dynamikumfang von Schwarz bis Weiß wird genutzt.

Raumhafen auf dem Mars
Raumhafen auf dem Mars

Insgesamt bin ich jedoch nicht recht glücklich mit dem Werk. Ich habe lange darüber nachgedacht was fehlt, was falsch ist oder was besser sein könnte. es ist mir nicht viel in den Sinn gekommen bis auf einen Punkt – kindisch. Irgendwie ist das eine Szene, die ich als kleiner Junge mit Legosteinen und ein paar Plastikfiguren genau so gebaut hätte. Und zumindest in meiner Fantasie wäre es dann so ein Raumhafen mit Kuppelstadt gewesen. Leider hilft mir das nicht viel bei der Frage wie ich es besser machen könnte, aber es war eine interessante Erkenntnis, dass ich hier im Prinzip nur mit besserer Technik und vielleicht mehr Erfahrung das reproduziert habe, was ich mir als Kind schon so vorgestellt hatte.

Nachtrag 28.02.2018:

Eine Änderung der Kameraposition brachte endlich eine Besserung in der Bildwirkung. Vielleicht auch das damit einhergehende Seitenverältnis von 2:1.

Raumhafen auf dem Mars
Raumhafen auf dem Mars

Nachtrag 01.03.2018:

Jetzt auch mit mehr Berg!

Raumhafen auf dem Mars
Raumhafen auf dem Mars

Trägerschiff, vorläufig endgültige Version


Seit dem ich sie entdeckt habe, liebe ich die Formierung, „die vorläufig endgültige Fassung“. Eigentlich sollte ich jedoch sagen, ich habe im Moment keine Lust und auch keine Ideen mehr, mein Trägerschiff noch weiter zu verbessern. Daher hier die vorläufig engültige Version, bis die Lust am Basteln wiederkommt.

Einmal ohne aktivierten Schutzschild:

Tetrahedron Explorer
Tetrahedron Explorer

Und einmal mit:

Tetrahedron Explorer
Tetrahedron Explorer

Was ich jetzt noch gerne machen würde, wäre ein kurzes Video eines Vorbeiflugs – das Schiff näherst sich aus der Tiefe des Alls der Kamera, zieht vorbei und mit dem Schwenk der Kamera kommt ein Planet ins Bild, das Ziel des Schiffs.

Leider sind die Zeiten für die Berechnung eines Bildes unrealistisch füer ein Video. Das einfache Schiff ohne Schild liegt in der gezeigten Größe bei 15 Minuten, die Fassung mit den Tochterschiffen und aktivierten Energieschilden bei über 5 Stunden. Und für eine Sekunde Video braucht es mindestens 24 Bilder, d.h. für den Vorbeiflug müsste mein Computer tage- oder gar wochenlang rechnen. Vielleicht versuche ich es dennoch, in einer geringeren Auflösungund ohne Interpolation. Im bewegten Video merkt man das vermutlich nicht so sehr.

Trägerschiff II, Softwareprobleme


Mit dem Entwurf meines Trägerschiffs ging es nicht mehr so recht voran. das Hauptproblem war die Zeit, die der Raytracer brauchte, um zumindest eine Vorschau zu erstellen. Ein halbwegs intuitives Arbeiten war mit den ganzen Zwangspausen nicht mehr möglich.

Als Schuldiger war recht schnell die Gestaltung der Oberfläche ausgemacht. Lange zögerte ich, das rückgängig zu machen, aber schließlich gab es keinen anderen Weg und ich habe zuerst den alten Aufbau entfernt und dann versucht, die neuen Details so zu entwerfen, dass die Zeiten für die Erstellung einer Vorschau unter einer Minute bleiben.

Das hat so weit geklappt, aber die nächste Falle schnappte prompt zu als ich versuchte, dem Schiff einen Schutzschild zu geben.

Tetrahedron Explorer mit aktiviertem Schutzschild
Tetrahedron Explorer mit aktiviertem Schutzschild

Eigentlich einfach – ein halbtransparentes Ellipsoid darum, fertig. Haste gedacht – mit Schild, kein Antriebseffekt, aber keine Erklärung wo der abgeblieben ist.

Ich hatte dem Ellipsoid das Schlüsselwort „hollow“ verpasst, wie es die Anleitung des Raytracers beschreibt, wenn man darin sogenannte „media“ Effekte haben möchte, und der Gasstrahl des Antriebs ist so einer. Stunden und zahllose Experimente später habe ich dann entdeckt, dass es funktioniert wenn ich von dem Ellipsoid des Schildes ein leicht kleineres Ellipsoid abziehe, was wohl den Freiraum schafft, den der Gasstrahl braucht – aber eigentlich sollte das „hollow“ Schlüsselwort für einen Körper ja genau das tun. Naja, nächtes Mal weiß ich das dann, aber es ist ärgerlich, so viel Zeit mit Softwareproblemen zu verlieren, die ich eigentlich am Modell arbeiten wollte.

Tetrahedron Explorer
Tetrahedron Explorer

Schließlich habe ich auch noch versucht, den Sternenhintergrund etwas bunter und abwechslungsreicher zu gestalten. Nicht zu aufdringlich, der Hintergrund soll ja nicht mit dem Schiff in Konkurrenz treten, aber genug damit es interessanter wirkt.

Tetrahedron Explorer
Tetrahedron Explorer

Insgesamt denke ich, ist mir ein Schritt voran gelungen, aber es gibt noch viel zu tun. Mal sehen, wann ich wieder Zeit und auch Motivation für die Arbeit am Schiffsmodell habe – und wie viel davon wieder für irgendwelche Seltsamkeiten der Software draufgeht.

 

Ein Trägerschiff


Schon zu schülerzeiten hatte ich gerne dreieckige Raumschiffe gemalt. Auf Karopapier war das sehr schön einfach, und die mit dem Raster gab es dann auch gleich einige feste „Klassen“ der Schiffe. Ab und an wurde daraus dann auch ein kleiner Flottenverband.

Vor einiger Zeit kamen mir die Pfeilschiffe wieder in den Sinn, und ich begann, ein 3D Modell zu entwerfen. Ein Trägerschiff sollte es werden, das eine Anzahl kleinerer Schiffe mit sich trägt.

Tetrahedron Carrier
Tetrahedron Carrier

Eine gute und interessant gestaltete Hülle für Raumschiffe zu entwerfen war deutlich schwieriger als erwartet, und trotz allen Fortschritten bin ich damit immer noch nicht ganz zufrieden.

Und obwohl ich eher zum Pazifismus neige, waren die einzigen „Dekorationen“, die ich bereits fertig zur Verfügung hatte Laser- und Fusionsgeschütze, also pflasterte ich die Hülle damit – auch einige Radarschüsseln konnte ich aus älteren Projekten wiederverwenden.

Nachdem ich mit den Entwurf eingermaßen zufrieden war, bastelte ich dann einen Ersatz für die Geschütze, Kommunikations- und Sensortürme.

Tetrahedron Explorer
Tetrahedron Explorer

Leider sieht man die Kommunikationstürme kaum, bestenfalls wenn man in der vollen Auflösung ganz genau hinschaut (Bilder anklicken). Die drei Laser habe ich belassen, da ich denke, Raumschiffe brauchen eine Bewaffnung zur Selbstverteidigung, vor allem wenn das Schiff als Erkunder in unbekannten Regionen unterwegs ist, wo man sich nicht auf die Anwesenheit einer Schutzmacht verlassen kann.

Durch den Preis und die Größe bedingt, hat nur das Mutterschiff einen Sprungangtrieb für Hypersprünge von einem Sonnensystem zum nächsten. Die Tochterschiffe haben dafür stärkere konventionelle Antriebe und können innerhalb eines Systems recht schnell navigieren, müssen aber immer wieder zum Auftanken zum Mutterschiff zurückkehren.

Die Schutzschirme der Schiffe sind so geschaltet, dass sich die Schirme der Tochterschiffe im gedockten Zustand mit dem Schirm des Mutterschiffs überlappen und so einen deutlichen stärkeren Schutz bilden, als jedes Schiff für sich alleine hätte.