Schlagwort-Archive: Krieg

Integration oder Parallelgesellschaft?


Unsere Politiker reden gerne von Integration der Zuwanderer, und was wir tun können (oder müssen) um diese besser zu integrieren.

Aber wenn Glaube und Tradition den Zuwanderern die Integration praktisch verbieten, dann wird es schwer …

http://www.heise.de/tp/artikel/45/45827/1.html

Zitat:

Nicht die Demokratie und die westlichen Werte bestimmen über Recht im Leben eines Muslims, sondern die Lehren Mohammeds und der arabischen Gelehrten. Yusuf Al Qaradawi zum Beispiel, der wohl einflussreichste islamischer Theologe zur Zeit. Sein Fernsehprogramm verfolgen über 60 Millionen Muslime. Er verpflichtet die Muslime in Europa die dauerhaft anderen zu sein und sich auf keinen Fall zu integrieren.

Hervorhebung durch mich, nicht Teil des Originals.

Ich denke, dieser Punkt sollte in der Diskussion der Zuwanderung mehr Beachtung finden. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es nach dem zweiten Weltkrieg gelungen ist, wesentlich mehr Flüchtlineg zu integrieren, als im Moment zu uns kommen. Jedoch – diese Flüchtlinge fühlten sich als Deutsche, sprachen Deutsch, wenn auch im Dialekt, und hatten im großen und ganzen den gleichen religiösen Hintergrund. Die Integration beschränkte sich darauf, ihnen Wohnraum und Arbeitsplätze anzubieten. Eine besondere kulturelle Integration war nicht notwendig, die Kultur der Flüchtlinge entsprach im Prinzip der Kultur in den anderen Teilen Deutschlands.

Zum einen ist die Integration von Leuten mit anderer Sprache und Kultur schon mal schwieriger, als die Integration von vertriebenen Deutschen, und dazu kommt noch der Punkt von oben – für streng gläubige Muslime ist eine Integration verboten, für die anderen immer noch schwierig, sofern in ihrem Umfeld Leute sind, die sie auf die Glaubensvorschriften hinweisen und anhalten, diese zu beachten – und im Zeitalter des Internets ist das „soziale Umfeld“ räumlich oft sehr ausgedehnt.

Advertisements

Islam und so …


Gestern las ich in einem Blog, dass muslimische Mädchen sich nicht mehr trauen, in der Öffentlichkeit ein Kopftuch zu tragen, weil sie Angst vor Anfeindungen haben. Dort wurde auf #walkwithme verwiesen, ein Hashtag, mit dem für Solidarität für die verängstigeten muslimischen Mädchen geworben wird. Solidarität ist gut, Empathie ist auch gut. Der Schutz von Frauen ist gesellschaftlich auch sehr hoch bewertet.

Das andere was ich lese sind die Gräueltaten, die von den Glaubenbrüdern dieser muslimischen Mädchen im Namen von Allah begangen werden.

Im Irak. In Syrien. In Pakistan. In Afrika und in vielen anderen Ländern. Islam und so … weiterlesen