Elektrik am Nerv


Lange Zeit waren Versuche zur Kopplung von Nerven und Elektronik recht erfolglos geblieben. Dann gab es einige Fortschritte im Bereich der Prothetik, also, dass Nerven künstliche Gliedmaßen oder auch Apparaturen steuere können, und nach den Cochlea-Implantaten (Ohr, hören) und Retina-Implantaten (Netzhaut, sehen) gibt es jetzt scheinbar auch Fortschritte in der Kopplung künstlicher Signale an Nerven, die andere Körperfunktion steuern, wie z.B. den Blutdruck.

http://www.heise.de/tr/artikel/Die-Stromheiler-2921671.html

Auf der einen Seite ist es interessant zu lesen, dass nach langer Zeit jetzt tatsächlich Fortschritte auf dem Gebiet der Nerv-Elektronik-Kollpung gemacht werden, auf der anderen Seite beschleicht mich das Gefühl, dass das auch viel Missbrauchspotential hat.

Magnetsensitivität


Es gibt sehr widersprüchliche Berichte über Elektrosensivität von Menschen, einige scheinen darunter zu leiden, viele ernsthafte Studien konnten jedoch keine Elektrosensivität in den Probanden finden (Kurz: Die Probanden konnten die An- bzw. Abwesenheit von elektromagnetischen Feldern wie Mobilfunk nicht feststellen).

Spannend in dem Zusammenhang finde ich folgendes Forschungsergebnis:

http://arstechnica.com/science/2015/11/magnetic-protein-may-provide-animals-with-navigation-information/

In einem Nebensatz wird erwähnt, dass auch der Mensch das Gen für die Herstellung des Kompass-Proteins trägt. Leider wird nichts darüber gesagt ob das Gen auch ausgeprägt wird, d.h. ob das Protein im menschlichen Körper hergestellt wird.

Das Protein lässt einige Tiere die Richtung magnetischer Felder erkennen. Wäre spannend zu wissen, ob es auch im Menschen gebildet wird, und ob es auch ausgewertet wird.

Zumindest unser Hirn reagiert auf starke Magnetfelder:

https://de.wikipedia.org/wiki/Transkranielle_Magnetstimulation

Wie es mit schwachen Feldern aussieht, ist schon wieder eine Grauzone in der Forschung.

Marslandschaft: Schwarzschildschnecken vom Alien-Typ


Die ersten Deko-Elemente sind fertig geworden:

Schwarzschildschnecken vom Alien-Typ

Schwarzschildschnecken
Schwarzschildschnecken

Es ist erstaunlich, wie die dunkle Farbe die feine Struktur der Schneckenhäuser betont. Ich denke ich werde die meiste Deko mit leichter Metallic-Anmutung färben, auch wenn das in der Natur so nicht vorkommt. Ist schließlich ein Kunsprojekt 😛

Projekt Marslandschaft: Sand


Nach dem Aufbau des groben Bodenprofils aus Styropor kam jetzt die Sandschicht dazu. Der Sand wird die Basis sein, auf dem Sand kommt dann die Marsstation und andere Dekoration.

Sandboden
Sandboden

Vorne rechts war eigentlich ein Hügel geplant, aber der passte dann doch nicht so recht ins Bild, und ich habe einen Krater mit Ringwall daraus gemacht.

Sandboden
Sandboden

Auf diese Weise hat die Station in der Mitte der Landschaft auch mehr Platz. Jetzt folgt der Aufbau der Station, und der anderen Deko-Elemente.

 

Lesetipp: Menschenrechte im Original


Man hört viel von den Menschenrechten, dass sie geachtet werden, oder auch nicht. Vielleicht geht es dem einen oder anderen so wie mir, dass er nie den originalen Text gelesen hat, und nur eine schwammige Vorstellung davon hat, was die Menschenrechte genau aussagen.

Deshalb hier der Link zum Original der UN:

Klicke, um auf aemr.pdf zuzugreifen

Im Gegensatz zu manch anderen Gesetzestexten ist das gut lesbar und verständlich.

Schmetterlinge auf der Tür


Herbst ist normalerweise nicht meine Jahreszeit, aber so warm und sonnig wie sich der November bislang präsentiert hat, war er auch gut für meine Lebensgeister. Zumindest bin ich wieder aktiv mit vielen Projekten, die teilweise jahrelang in der Warteschleife waren. So auch die Schmetterlinge auf der Tür des Putzschranks.

Schmetterling, Grundierung
Schmetterling, Grundierung

Diesmal habe ich den Schmetterling erst mal weiß grundiert, damit die Farben nachher nicht von der Farbe der Schranktür beeinflusst werden, und leuchtender erscheinen.

Schmetterlinge
Schmetterlinge

Das hat auch funktioniert. Zudem komme ich jetzt mit den Acrylfarben besser zurecht, und es ist mir gelungen einfache Farbverläufe zu improvisieren.

Schmetterling
Schmetterling

Gesamte Arbeitszeit etwa 3 Stunden. Das ist ein Fortschritt gegenüber den grob 12 Stunden, die ich für den ersten Schmetterling gebraucht hatte, aber gefühlt immer noch eine Ewigkeit. Dennoch bin ich mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Leider habe ich viel zu viele Interessen und Ideen um in einem Feld wirklich gut zu werden. Die Arbeit mit den Acrylfarben braucht Übung. Wenn ich mehr Zeit zum Üben aufwenden würde, dann könnte ich vermutlich noch besser im Umgang mit den Farben werden.

 

 

Projekt Marslandschaft, Fortschritte am Bodenprofil


Das Landschaftsprofil ist jetzt in großen Teilen fertig. Den Rand habe ich mit Acrylfarbe lackiert. Mit dem Farbton bin ich nicht ganz zufrieden, aber zumindest ist es rötlich wie der Mars auch. Das innere des Profils wird mit Sand bedeckt, und ist deshalb nicht lackiert.

Von links betrachtet:

Bodenrelief
Bodenrelief

Und von rechts betrachtet:

Bodenrelief
Bodenrelief

Ich freue mich schon darauf, mit dem Sand zu beginnen. Manchmal denke ich, ich bräuchte einfach eine große Sandkiste für meine Ideen 🙂

 

Projekt Marslandschaft, Bodenplatte


Seit der Ankündigung hat sich noch mal einiges an den Plänen geändert – vor allem der Aufstellungsort, und die Größe. Die Bodenplatte misst jetzt etwa 100cm x 55cm, und wird auch nicht Teil der Schrankwand sein, sondern einzeln stehen.

Marsboden
Marsboden

Das meiste des Landschaftsprofils ist inzwischen fertig.

Rechts, wo die Dose mit dem Klebstoff steht, soll ein höheres Bergmassiv enstehen, aber ich bin noch nicht ganz sicher wie ich das aufbauen werde, auch damit es nicht zu schwer wird. Mit der Gestaltung werde ich links beginnen, d.h. bis zur Entscheidung, wie das Bergmassiv konkret gebaut wird, kann ich mir noch etwas Zeit lassen.

In die Ebene in der Mitte soll eine Marstation kommen, einige Gebäude und ein Landefeld für Raketen, im Stil der 50er oder 60er Jahre Sci-Fi.

Chromaron Entdeckt


Nach langer Forschungsarbeit ist es jetzt gelungen, ein  Chromaron, das Elementarteilchen der Farbmischungen, zu beobachten und mitsamt seiner inneren Struktur abzubilden:

Chromaron
Chromaron

Und wieder zeigt sich, dass neue Forschung überaschende Details zu Tage fördern kann, wie man am Unterschied zur bisherigen Vorstellung eines Chromarons sehen kann:

Chromaron, obsolet
Chromaron, obsolet

Das Thema Farben bleibt also spannend. Wir sind jetzt auf der Suche nach dem Antiteilchen des Chromarons, dem sogenannten Monochrom, und der dualen Farbvernichtung, die das Ergebnis sein müsste, wenn ein Chromaron und ein Monochrom zusammentreffen.

 

Dunkle Solarzellen, heller Wüstensand


Interessant, was ich da gerade gelesen habe:

http://arstechnica.com/science/2015/11/changing-the-earths-climate-by-covering-the-deserts-with-solar-panels/

Kurz: Dunkle Solarzellen erwärmen sich in der Sonne stärker als heller Wüstensand. Ca. 20% des Lichts werden mit heutiger Technik zu Strom, 80% zu Wärme. Das ist mehr Wärme, als die Wüste normalerweise sammelt.

D.h. Solarkraftwerke mit heutigen  Solarzellen in Wüstengebieten erhöhen die Temperaturen in der Region.

Wenn der Wirkungsgrad der Zellen jedoch höher liegt, z.B. bei 30% für zukünftige Solarzellen, wie im Artikel angenommen, dann sinken die Temperaturen, weil mehr der einfallenden Strahlungsleistung abtransportiert wird.

-> Das ist alles verdammt knifflig mit den alternativen Energiequellen und der Klimaveränderung.