Manisch-Depressiv kann auch in der positiven Phase lästig sein …


Eigentlich habe ich zur Zeit eine gute Phase, und bin recht produktiv mit meinen Projekten. Aber jetzt hat es mich gepackt …

Gestern habe ich auf dem Monsterfon geübt, auch Stücke, die die vollen zwei Oktaven nutzen. Erkenntnis – die dicken Röhren klingen einfach besser. Und seit gestern Abend kreisen meine Gedanken jetzt um die Frage, wie ich die obere Oktave am besten auf die dicken Röhren umbaue. Ich habe das ja schon mit der unteren Oktave gemacht, aus dem gleichen Grund. Das ist eine Menge Arbeit. Mir graut es vor der Vorstellung, da noch mal so viel Zeit zu investieren … Röhren kaufen, ablängen, Bretter zusägen, die Löcher für die Röhren aussägen, schleifen, zusammenbauen, alle Röhren stimmen (bedeutet oft, noch mal Arbeit mit der Säge). Und die dicken Röhren sind schwer zu stimmen, weil die Verbindungen enorm fest sitzen.

Ach Menno. Wie wenn ich nichts anderes zu tun hätte … warum packt mich so etwas derart und lässt mich nicht mehr los? Kann das nicht warten, bis ich mehr Zeit habe, z.B. im Urlaub …

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