Das Monsterfon und das Wohnzimmer


Drei Jahre oder so stand das Monsterfon in einem Lagerraum, weil ich in der Wohnung einfach keinen Platz für so ein monströs großes Instrument hatte. Jetzt endlich habe ich es geschafft, einige Möbel umzustellen und zwei ganze Meter Wand freizubekommen, um das Instrument aufzustellen.

 Monsterfon mit zwei Oktaven
Monsterfon mit zwei Oktaven

Besonders schön ist die Ecke jetzt nicht, aber vielleicht kann ich da mit etwas Farbe und Dekoration noch abhelfen. Die Wand reflektiert den Klang recht schön, das erspart mir, alle Röhren zu drehen.

Jetzt muss ich „nur“ noch fleissig üben. Im Moment tue ich mir sogar schwer, Notenblätter zu lesen, obwohl ich das Mal konnte.

Hier einige Klangtests – der Beginn von „Für Elise“:

https://drive.google.com/open?id=1l8KVSY5otsTAjHneziMmW4IUUvABnf3O

… und das Hauptmotiv von „Axel F“:

https://drive.google.com/open?id=1AtW54SksjkU68zOXaWM2fUiXq3Hb0zPv

Er hier hat allerdings zehn Jahre Vorsprung. Auf jeden Fall war er derjenige, der mich mit seinen Youtube-Videos zum Bau des Instruments inspiriert hatte. Also, Gratulation!

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