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Wissen weitergeben …


Eine interessante neue Perspektive gibt es bei der Arbeit – ich darf einem neuen Kollegen die Grundlagen der Programmierung und des Software-Testens beibringen. Ich habe so etwas immer gern gemacht, aber es ist jetzt so irre lang her, dass ich richtig nervös bin vor meiner ersten Stunde als „Lehrer“.

Nachtrag: Auch wenn der Kollege viel zu höflich ist um Kritik zu üben, ich glaube meine Idee eine Entwicklung von funktionaler über prozeduraler zu objektorientierter Programmierung anhand der möglich Datenmanipulationien aufzuzeigen war nicht so der richtige Einstieg. Andererseits denke ich, Funktionen und Daten, egal wie man sie verpackt, sind das A und O der Programmierung.

Ich hoffe ich bekomme öfters solche Gelegenheiten. Erst wenn man versucht jemandem etwas beizubringen merkt man richtig, wo man selbst nicht genug weiss. Nächste Woche haben wir noch mal eine Sitzung geplant.

 

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Die minimale Annahme


Nur weil es ein paar Dinge gibt, die wir (noch) nicht erklären können, muss man nicht gleich die Existenz eines allmächtigen Wesens annehmen, welches die Welt lenkt.

Es reicht, anzunehmen, dass wir (noch) nicht alles wissen, was zur Erklärung notwendig wäre.

Und es gibt keinen zwingenden Grund, mehr anzunehmen, als diese minimale Annahme.

Frei interpretiert nach dem Sparsamkeitsprinzip.

 

Veraltet und zunehmend nutzlos


Veraltet und zunehmend nutzlos – so fühle ich mich immer wieder. Zuerst machte es sich bei der Arbeit bemerkbar, dass mein Fachwissen immer weiter veraltete, teils weil ich lange mit alten Systemen gearbeitet habe, und Neuerungen einfach an mir vorbeigegangen sind, und teils weil ich aus krankheitsgründen Reisen scheue, und deshalb an vielen Fortbildungen nicht teilgenommen habe. Teils auch, weil es Jahre gab, in denen die Firma sehr an Fortbildungen gespart hat, oder vielleicht auch sparen musste. Veraltet und zunehmend nutzlos weiterlesen