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Unfairness


Ich glaube, dass Dinge wie dieses den Feministinnen noch mal gewaltig auf die Füße fallen werden:

https://sciencefiles.org/2017/11/17/frauenbevorzugung-an-universitaten-ungeahntes-ausmas/

Das hat jetzt mit Gleichberechtigung gar nichts mehr zu tun. Hier gibt es massiv Geld nur dafür, dass man Frau ist.

 

Lesetipp: Kritisches zu LehrerInnen, Jungen und Mädchenförderung


Auch wenn ich mit Herrn Klein von den Science-Files persönlich nicht kann, er bringt immer wieder gute Artikel. Hier etwas, das als Rundumschlag gegen die Frauenförderung verstanden werden kann, aber interessanterweise viele Quellen zitiert, die genau diese Aussagen belegen.

https://sciencefiles.org/2017/10/12/sinnlose-zerstorung-mit-dem-staatsfeminismus-in-die-armut/

Ein Punkt, der mir in diesem Zusammenhang nicht gefällt ist, dass der „gesellschaftliche“ Nutzen von Ausbildung lediglich daran gemessen wird, wie viel an Steuern zusätzlich eingenommen werden kann, wenn die Ausgebildeten dann auch gemäß der Ausbildung berufstätig werden. Aber Ausgaben/Einnahmen sind im Gegensatz von anderem gesellschaftlichen Nutzen eindeutig fassbar, somit ist es verständlich, dass Einnahmen und Ausgaben hier als Basis genommen werden – das ist wenigstens eindeutig Belegbar und der Diskussion insofern förderlich, dass der Punkt nicht strittig ist.

Persönlich würde ich mir dennoch wünschen, wenn man noch andere Aspekte einer besseren Ausbildung im Sinne von gesellschaftlichem Nutzen quantifizieren könnte, und das Bild damit abrunden. Da ich mir allerdings selbst schwer tue, nur einen einzigen solchen Aspekt klar zu benennen, fürchte ich, das wird nix. Eines kann ich jedoch aus eigener Erfahrung sagen – ab dem Punkt, an dem Eltern beginnen zu sagen „Das kann ich Dir auch nicht erklären“ oder „Das habe ich nie gelernt“, wird Schule ein ganzes Stück schwerer. Zumindest indirekt müsste sich die Ausbildung der Eltern also im besseren Lernerfolg der Kinder niederschlagen.