Schwimmende Windkraftwerke


Schwimmende Windkraftwerke sind interessant, weil sie die Kosten für die Fundamente einsparen und auch in tieferem Wasser, weiter von der Küste entfernt, gebaut werden können, bzw. in Landnähe montiert und dann zum Einsatzort geschleppt werden können, wo sie dann verankert werden.

Ars Technica berichtet hier von einer ersten Anlage, die seit Oktober 2017 Strom liefert, dabei recht gut abschneidet und auch schon zwei Stürme in Orkanstärke überstanden hat:

https://arstechnica.com/information-technology/2018/03/first-floating-wind-farm-has-performed-better-than-expected/

Die Frage, wie viel Lärm im Meer diese Anlagen verursachen und wie viele Wale davon wieder irritiert werden, bleibt hier allerdings unberücksichtigt. Ich hoffe, die Dinger laufen leise. Dann hätten wir eine schöne, zusätzliche Energiequelle an einem Platz, an dem es mehr und regelmässiger Wind gibt als an Land, und sie niemanden stört. Und wir müssten weniger wertvolle (und nicht erneuerbare!) Rohstoffe wie Kohle oder Öl zur Energiegewinnung verbrennen.

 

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