Schneckageddon – Oder war es doch Armaschneggon?


Diese Tage habe ich ein ungewohntes Problem, viel Zeit, und wenig Motivation, mit der Zeit etwas anzufangen, sogar richtig Langeweile. Ich glaube, das hat es seit Jahren nicht mehr gegeben, dass ich mit meiner Zeit nichts anzufangen wusste.

Aber es ist auch gut so, ich muss mal wieder auftanken, und wenn ich mich dann tatsächlich aufraffen kann, etwas zu tun, sind es oft Sachen, für die sonst nie Zeit da war. Z.B. nach vielen, vielen Jahren wieder das Tuschezeichnen zu üben.

Mamma mia, wie ungewohnt! Und keine Ahnung, was ich da zu Papier bringen soll. Aber zumindest mal geübt – so war das vor einer guten Woche. Heute habe ich es dann wieder versucht, und mich an den Entwurf für ein Filmplakat gemacht, das mir schon lange im Kopf herumspukte.

Schneckageddon
Schneckageddon

Die Apokalypse des Kopfsalats, das Ende des Weltgrüns – Schneckageddon!

Oder doch eher Armaschneggon? Naja, eigentlich nicht so wichtig. Und trotz aller Mängel (wie zeichnet man einen Kopfsalat in Todesangst?), bin ich ganz zufrieden damit, dass es jetzt endlich zu Papier gebracht ist. Mit mehr Übung wird es dann auch grafisch besser werden.

Allerdings hat die Tusche die lange Pause auch nicht schadlos überstanden. Statt Schwarz trägt sie nur noch mittelgrau auf. Aber zum Üben geht das auch – Tusche lassen sich die Händler immer noch in Gold aufwiegen.

 

 

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