Die minimale Annahme


Nur weil es ein paar Dinge gibt, die wir (noch) nicht erklären können, muss man nicht gleich die Existenz eines allmächtigen Wesens annehmen, welches die Welt lenkt.

Es reicht, anzunehmen, dass wir (noch) nicht alles wissen, was zur Erklärung notwendig wäre.

Und es gibt keinen zwingenden Grund, mehr anzunehmen, als diese minimale Annahme.

Frei interpretiert nach dem Sparsamkeitsprinzip.

 

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