Das Generische Neutrum


In Bezug auf das hier beschriebene Problem kam mir eine genial unfugige Idee:

http://sciencefiles.org/2014/03/19/sprachwissenschaft-und-osterreichische-juristinnen-weil-nicht-zusammengeht-was-nicht-zusammenpasst/

Um der Sprache den Rest zu geben, aber die Textform wieder flüssig lesbar zu gestalten, schlage ich vor, das allgemeine Neutrum und damit das einheitliche „das“ einzuführen. Als Pluralform muss man dann noch ein „dasile“ aus „das“ und „viele“ dazuerfinden,  um ein „die“ zu vermeiden, aber ich bin sicher man gewöhnt sich daran.

Dann probieren wir das doch mal …

Dasile Menschen, dasile das Meinung haben, Sprache könnte nicht Geschlechtsneutral formuliert werden, möchte ich das allgemeine Neutrum vorschlagen. Alle Hauptworte bekommen in das Einzahl das „das“, und in das Mehrzahl das „dasile“ als Fürwort, eine Zusammenziehung von das und viele.

Das „man“ wird durch ein neutrales „mas“ ersetzt, so dass mas sich auch auf unbenannte Personen oder Gruppen beziehen kann, ohne das Geschlecht das Person oder dasile Personen in das Gruppe festlegen zu müssen.

Außerdem versachlicht sich das Diskussion dadurch enorm, da nur noch sächliche Fürworte benutzt werden, dasile von das Person losgelöst sind. Ich bin sicher, dass das auch das Sprachkultur zugute kommen wird.

Damit ist mas das Not los, Worte durch anhängen geschlechtsunspezifischer Endungen wie „Innen“ zu verlängern, da das Gärtner einfach nur noch ein Wichtel ist, das das Gartenarbeit erledigt, ohne dabei Mann oder Frau zu sein.

Das „meine“ oder „mein“, kann als „meins“ neutralisiert werden, was umgangssprachlich sowieso schon lange akzeptiert ist: „Alles meins.“

Gleichfalls „seine“ oder „sein“ wird zum allgemeinen „seins“.

Meins Auto ist halt nicht deins, aber dasile Schulden dasile Banken sind allens Schulden, dasile alle zusammen mit dasile Steuern bezahlen müssen.

Iesch liebe es!

Viel Spass mit das Freizeit und ein sonniges Abend wünscht das Gedankenweber.

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Ein Kommentar zu “Das Generische Neutrum”

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