Bislang war ich ja für die Organspende …


Bislang war ich für die Organspende, nach dem Motto, „Wenn ich eh‘ schon tot bin, ist es mir egal, und wenn es jemandem hilft, dann um so besser.“

Gerade habe ich einen Artikel gefunden, der sich mit der Feststellung des Todes eines Organspenders beschäftigt – dem Hirntot.  Scheinbar ist „Hirntot“ doch nicht ganz so tot wie man sich das vorstellt – es war mir vorher schon bewusst, dass die Organe für die Spende frisch sein müssen, aber es scheint, dass ein „Hirntoter“ sogar noch zu Schmerzempfindung und gewissen Bewegungen fähig ist:

http://allgemeinmediziner.wordpress.com/2014/03/16/daruber-wurde-kein-organspender-je-unterrichtet/

Update 26.03.2014: Der Text scheint im Original von einer anderen Quelle zu sein: http://www.organosprotection.com/inform.html

Interessant, dass die Hirntoten vor der Organentnahme betäubt werden (müssen?), und angeschnallt, um Abwehrreaktionen zu unterdrücken.

Scheinbar ist ein Hirntoter eben doch nicht so tot, wie man sich das vorstellt, er ist eher ein Sterbender. Ich hoffe ganz schwer, dass der Bericht oben übertrieben ist, denn wenn es erkennbare Schutzbewegungen und Schmerzreaktionen gibt, dann ist für mich der Zeitpunkt für eine Organentnahme zu früh gewählt, der Patient ist dann noch nicht tot.

Wenn sich jemand freiwillig dazu bereit erklärt, schon als Sterbender Organe zu spenden, was dann auf jeden Fall zum Tod führt, dann akzeptiere ich das als freie und sehr großmütige Entscheidung desjenigen.

Aber empfehlen würde ich die Organspende nun nicht mehr.

Mir persönlich gefällt nach der Lektüre des obigen Berichts die Definition von Hirntod nicht mehr – ich weiss dass wir ein dreigeteiltes Nervensystem haben, Großhirn, Kleinhirn und Rückenmark, und auch wenn das Großhirn keine Signale mehr sendet bin ich nicht sicher, ob das wirklich das unwiderrufliche Ende des Lebens ist, oder ob der Körper sich noch mal erholen könnte – und auch die Frage, ob auch ohne Großhirn nicht doch noch ein Funken Bewusstsein in dem Körper steckt. Ich meine mich an Berichte von Kriegsversehrten zu erinnern, die in die Richtung gingen, dass auch Köper mit schwer beschädigtem Großhirn nach dem Abheilen der Wunden noch „sinnvolle“ Reaktionen zeigen können.

Meine Hoffnung liegt jetzt auf der Konstruktion synthetisch-biologischer Organe aus Zellen und Geweben, die Organentnahmen aus Sterbenden unnötig machen.  Im Falle von Leber und Niere gibt es erste Ergebnisse, aber es scheint noch ein langer Weg zu sein bis ein künstliches Organ von der Art der Leber oder Niere bereit steht, das ein natürliches von der Leistungsfähigkeit her ersetzen kann. Ich meine mich an Berichte über Versuche mit Mäusen zu erinnern, in denen Kunstnieren aus Mäuse-Zellen etwa 10-15% der Filtrationsleistung einer echten Mäuseniere erbrachten. Das ist ein Anfang und gibt Hoffnung, aber es macht auch klar wie weit man noch von einem 100% Ersatz entfernt ist.

Nachtrag, 26.03.2014:

Ein Kommentator sagt, der verlinkte Text stammt ursprünglich von einer anderen Quelle, und möchte einen Link wie folgt:

Wenn Sie daher diesen Text weiterhin online stellen, darf ich Sie höflich darum ersuchen, auch diesbezüglich auf unsere Organisation orgaNOs Global Protection Initiative, http://www.organosprotection.com hinzuweisen.

Was hiermit getan ist. Weiteres siehe im Kommentar.

 

 

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13 Kommentare zu “Bislang war ich ja für die Organspende …”

  1. es gibt auch eine Annahme, dass es Nervenzellen, wie sie im Gehirn zu finden sind, im Darm gibt… und ich gebe ein wenn auch esoterisches, so denn doch ein interessantes Buch von einem Neurowissenschaftler zu bedenken, in dem er von Erfahrungen schreibt, die er während eines Zustands erfuhr, in dem sein Gehirn nicht mehr funktionierte… Das Buch heißt: „Blick in die Ewigkeit : die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen“ von Alexander Eben. Aus dem Engl. übers. von Juliane Molitor. Grüße Z.

    1. Der Darm ist von einem recht dichten Nervengeflecht durchzogen. Auch der Volksmund weiss, Ereignisse können einem „auf den Magen schlagen“, und Stress u.ä. ist oft Auslöser von Magen- und Darmbeschwerden. Das können auch viele Schüler und Eltern bestätigen.

      Der Darm ist evolutionsgeschichtlich älter als das Hirn …

      Fürs Denken ist dieses Nervengeflecht vielleicht nicht gemacht, aber mit unserem Fühlen hängt es sicher zusammen. Z.B. auch vom „Bauchgefühl“ her … auch eine Redewendung, die eine Verbindung der Bauchregion mit dem Denken und Fühlen beinhaltet.

      Meiner Meinung nach stecken in solchen redwendungen jahrhundertealte Erfahrungswerte, weil die Leute den Effekt beobachtet haben, und wenn er deutlich genug war, hat man ein Wort oder eine Redewendung dafür geprägt.

      Im Moment habe ich ernsthafte Zweifel ob der „Hirntod“ wie er im Moment definiert ist, der richtige Moment ist um über eine Organentnahme zu entscheiden. Der Zerfall der Gewebe setzt meines Wissens nach zwar früh ein, aber selbst nach einem Herzstillstand nicht sofort, deshalb hätte ich vermutet man könnte warten bis der sterbende „sicher tot“ ist, was aber wiederum die Frage nach der Definition aufwirft. Kalt, starr, kein Puls, keine Atmung – selbst das ist nicht eindeutig, solche Leute sind auch schon wiedereweckt worden.

      Eine echte Zwickmühle – man möchte den kranken ja helfen, aber das rechtfertigt nicht, Leute umzubringen, die noch eine Chance auf „Rückkehr“ ins Leben haben.

      1. das sehe ich ähnlich, bin da noch einen Zacken mißtrauischer – werde ich überhaupt reanimiert, falls ich einen schweren Unfall haben sollte? Letztlich ist leider die ganze Organspendenangelegenheit auch einfach „nur“ ein Geschäft 😦 Es ist schlimm, dass es Menschen gibt, die so fürchterlich krank sind, dass sie Organspenden benötigen. Das tut mir leid. Mein Partner hat mir viel davon erzählt, wie es war mit einer ehemals nierenkranken Frau zusammenzuleben. Trotzdem möchte ich keine Organe spenden, auch nicht, wenn mir versichert wird, dass ich dann schon Tod sei, weil mir das Vertrauen fehlt in einer derart verlogenen Geschäftswelt. 😉 Nachwachsende Organe könnten helfen, doch wie ist es um die damit verbundenen ehtischen Probleme bestellt? Schöne Grüße Zoe

        1. Geld verdirbt den Charakter, sagen sie. ich glaube das gilt auch für das Geld das mit den gespendeten Organen verdient wird. Eigentlich dürfte hier gar kein geld im Spiel sein, um flasche Anreize zu vermeiden.

          Im Moment bin ich auch gegen die Organspende, das scheint mir nicht sicher genug.

          Welche ethischen Probleme siehst Du bei nachwachsenden Organen? Zellen oder Zellverbände zu spenden ist relativ problemlos, kleine Verletzungen kann der Körper normalerweise von selbst wieder schliessen. Die Leber z.B. kann sogar bis zu einem Drittel ihrer Größe wieder aufbauen.

          Wenn man dafür keine Embryonen töten muss oder ähnliches, und es sieht im Moment nicht danach aus, dann halte ich nachwachsende Organe für die ethisch sauberste Lösung. Aber ich lasse mich gerne aufklären wenn ich hier etwas falsch im Kopf habe 🙂

  2. aha, ich kenne mich damit nicht gut aus, und dachte bislang, dass Embryonen für nachwachsende Organe getötet würden. Na, wenn dem nicht so ist, dann ist das doch eine prima Sache 🙂 Mensch, wir sind angekommen in der Zukunft oder? So etwas, wie ein nachwachsendes Organ das zählte in meiner Kindheit noch zu den Science Fitkion Phantasien. 😉
    Das mit dem Geld, ja, da pflichte ich Dir bei. Warum ist das eigentlich so, weißt Du etwas darüber? Ist das auch auf diesen Gipfeln der G (jetzt wieder 7?) entschieden worden? So von wegen einen neuen Markt erschließen? Kann ich mir gut vorstellen. Fürchterlich makaber! An der Krankheit Geld verdienen. Naja. Ein Freund sagte mir, das mit der Krankenkasse sei ja ursprünglich auch nur zur Wiederherstellung der Arbeitskräfte gedacht gewesen, nicht etwa aus humanitärenGründen. :-/

    1. Was das Geld für die Spenderorgane angeht, kann ich nur Vermutungen anstellen: Oft wird als Begründung für den Preis einer Ware, die selbst nichts kosten darf, die Arbeit genommen, die man für die „Verwaltung“ hatte. Im falle eines Organs also der Aufwand zur Entnahme, die Lagerung, den Transport, ggf. auch Versicherungsprämien oder dergleichen.

      Ob das bei den Organen wirklich so ist, weiss ich nicht.

      Haut lässt sich inzwischen aus entnommenen Hautzellen züchten, wenn auch relativ mühsam. Das ist für Brandopfer aber schon eine große Hilfe. Ich glaube, dass man für Blutgefäße auch etwas ähnliches gefunden hat, bin mir aber nicht sicher.

      Die Mäuse-Nieren, die ich angesoprochen hatte, waren wohl eher Ratten-Nieren, dieser Artikel brichtet darüber:

      http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/transplantation-forscher-zuechten-funktionsfaehige-ratten-niere-a-894023.html

      Und hier noch ein Artikel mit Bezug zur Leber, der aber auch daruaf ein geht, wie man das „Stützgerüst“, das die Forscher im obigen Artikel aus toten Rattennieren gewannen, künstlich per 3D-Druck erzeugt werden könnte:

      http://www.forschungs-blog.de/die-trojanische-leber/

      Es gibt also Fortschritte Ersatzorgane aus Spenderzellen zu züchten, aber auch noch jede Menge Probleme.

      Humanitäre Gründe sind für Politiker nur ganz selten Triebfeder, eigentlich nur wenn es die Wiederwahl oder den Machterhalt unterstützt. Die Lobbyverbände der Wirtschaft und die Medien sind viel einflussreicher als z.B. die wenigen Vereinigungen Arbeitloser oder chronisch Kranker. Diejenigen, die viel Geld haben, können auch am ehesten Einfluss nehmen. Z.B. unterstützen einige Firmen die Ministerien durch „Leiharbeiter“, also Leute die in der Firma angestellt sind, aber im Ministerium arbeiten. Und dort dann auch gleich aufpassen können, dass Planungen schon ganz von Anfang an so verlaufen, dass die Firma davon profitiert oder wenigstens keine Schaden nimmt. Ein Verband von Arbeitslosen oder Kranken hat solche Möglichkeiten gar nicht, dazu fehlt das Geld und das Personal.

      Ich glaube, dass Dein Freund ganz richtig lag, dass die Krankenversicherung eingeführt wurde, um die Arbeitkraft zu erhalten bzw. schnell wiederherszustellen. Die ersten Gesetze dazu sind wohl um 1810 entstanden, eine Zeit in der Arbeitskraft wichtig war für das Wachstum (und damit die Macht) eines Landes.

  3. Guten Tag!
    Ich möchte Sie hiermit höflich darüber informieren, dass dieser Artikel, den Sie vom Allgemeinmediziner`s Blog reblogged haben, in Wahrheit von diesem Blogger aus unseren Webseiten kopiert wurde – allerdings ohne Quellenangabe und entsprechende Linkverweise und ohne uns vorher zu fragen. Ich habe auch eine diesbezügliche Eingabe bei “Herrn Dr. Fritz” gemacht, aber leider hat er den Kommentar und meine Linkverweise nicht freigeschaltet.

    Wenn Sie daher diesen Text weiterhin online stellen, darf ich Sie höflich darum ersuchen, auch diesbezüglich auf unsere Organisation orgaNOs Global Protection Initiative, http://www.organosprotection.com hinzuweisen.

    Danke schön.

    1. Ich kann den Originaltext auf Ihrer Webseite nicht finden, zumindest nicht in der Form, wie er auf Allgemeinmediziners Blog präsentiert wurde.

      Wenn sie mir den Link auf den Originaltext geben, dann füge ich ihn gerne in den Artikel ein.

      Einen Hinweis auf Ihre Webseite habe ich dem Artikel angefügt.

    2. Ich glaube, ich habe den Originaltext gefunden, und jetzt auch vom Artikel aus verlinkt. Ein Hinweis auf Ihre Organisation ist jetzt im Anhang des Artikels, wie gewünscht.

  4. Danke schön! Ich glaube die Texte wurden aus mehreren Seiten der Homepage zusammenkopiert.

    Es ist auch deshalb wichtig, dass Sie auf uns verweisen, denn es gibt leider sehr häufig Änderungen, insbesondere was die gesetzlichen Widerspruchsregelungen betrifft – die ja von Land zu Land völlig unterschiedlich sind. Wir setzen uns damit immer gründlich auseinander, um immer Aktualität gewährleisten zu können.

    Dies ist auch deshalb wichtig, da man ja überall zu einem „unfreiwilligen Organopfer“ werden kann, denn auch, wenn Sie z.B. in Österreich im Widerspruchsregister eingetragen sind, dann hilft Ihnen das nicht, wenn Sie z.B. in Frankreich oder Spanien verunglücken. Es gilt immer das nationale Recht des Unfalllandes (unabhängig der Staatsbürgerschaft) und das bedeutet, dass man tatsächlich für jedes einzelne Land vorsorgen muss.

    Dies ist natürlich alles bewusst so kompliziert gestaltet worden – man braucht ja schließlich Organe. Zusätzlicher Vorteil der „Organspende-Jäger“ – die wenigsten wissen darüber Bescheid.

    Übrigens hier vielleicht noch interessant unser zu Aufklärungszwecken erstellter „Organ-Opfer-Ausweis“ (NICHT zum Ausfüllen, nur für schnelle Information der wichtigsten Fakten!) http://www.organosprotection.com/OrganOpferAusweisNEU.html bzw. vielleicht auch interessant, unserem Blog zu folgen http://www.organosinfo.wordpress.com – wir führen derzeit eine Promi-Aufklärungskampagne durch (aktuell mit Olympia- und Europameister Matthias Steiner) etc.

    Alles Gute!

  5. @ Gedankenweber: Puh! Das sind ja ziemlich schlimme Infos – sag mal, wie seriös schätzt Du eigentlich die NoOrganos ein? Habe mir die Seite durchgesehen und ganz unten kann man dann auf einen Link klicken um sich Papiere zu bestellen für einen Widerspruch – hm? „Mit Angst fängt man Kunden“, ging mir da durch den Kopf. Ich weiß es nicht, aber es wirkt auf mich erst mal wie eine Downloadfalle oder dergleichen.
    Wenn meine Kraft reicht, werde ich das mal herausfinden.Weißt Du vielleicht Erhellendes dazu?

    1. Ich kannn nicht sagen wie serios es ist. Die Aufmachung der Seite ist mir zu reisserisch, aber ich gehe davon aus dass die meisten Inhalte richtig sind, wenn auch sicherlich einseitig und extrem dargestellt. Ich gehe davon aus, dass die Fallbeispiele korrekt sind, und dass die beschrieben Vorgänge im Prinzip so stattfinden, zumindest habe ich keinen grob unlogischen Unfug entdecken können.

      Wichtig: Der Text bezieht sich auf Österreich. Auch auf Spanien. Soweit ich da verstanden habe, ist man in beiden Ländern automatisch Organspender so lange man dem nicht widersprochen hat, und der Widerspruch muss bei einem Amt gemeldet werden. Auch wenn man nur im Urlaub dort ist.

      Soweit ich weiss, ist die Gesetzeslage in Deutschland umgekehrt. Hier muss man zustimmen, sonst ist man kein Spender. Unsicherheit schafft die Tatstache, dass im Fall des Falles auch Angehörige die Zustimmung erteilen können, aber spätestens wenn Du in der Brieftasche ein „Ich will nicht, dass meine Organe gespendet werden“ Zettelchen bei Dir hast, könne auch die Angehörigen diesen Wunsch nicht überstimmen.

      Ich muss sagen, ich mag die Aufmachung der Webseite nicht. Es wird vieles übertrieben, einige Formulierungen liegen an der grenze was ich noch als wissenschaftlich bezeichne wurde, z.B.

      „Damit die Organe nun auch „frisch“ bleiben, werden Sie mit einer gekühlten Perfusionslösung bei 4° Celsius über gelegte Katheter durchspült. Dabei kann es wieder zum Ansteigen des Blutdrucks und der Herzfrequenz kommen. Auch Zuckungen können dabei auftreten.“

      Wenn man tatsächlich eine 4° Kalte Flüssigkeit in die Organe pumpt, dann ist das so extrem, dass ich nicht glaube, Herzfrequenz und Blutdruck sind noch von Bedeutung, bzw. würde ich sagen, der Blutdruck ist in diesem Fall eine Größe ohne Aussagekraft, da Körperfremde Flüssigkeit in die Adern gepresst wird, und damit auch ganz physikalisch der Druck steigen muss.

      Das ändert aber nichts daran, wie brutal das Vorgehen ist – bei noch schlagendem Herzen eine vergleichsweise eiskalte Flüssigkeit in den Blutkreislauf zu pumpen, um die Organe zu spülen.

      So lange Du nicht nach Österreich oder Spanien fährst, und dort tödlich verunglückst, brauchst Du zunächst mal keine Papiere. Nimm ein Stück stabilen Pappkarton, schreibe „Ich will nicht Organspender sein“ darauf, unterschreibe es und lege es zu Deinem Ausweis. Eine Willenserklärung dieser Art müsste meines Wissens nach in Deutschland ausreichend sein. Sicherheitshalber informiere auch deine Angehörigen, dass im Falle einer Nachfrage auch diese bestätigen, dass Du unversehrt bleiben möchtest.

      Aber wie schon gesagt, in Deutschland muss man nicht widersprechen, mann muss einwilligen. D.h. in dem Fall, dass Du gar nichts machst, bist Du auch kein potentieller Spender. Das Kärtchen beseitigt nur mögliche Zweifel.

      Somit: Kein Grund zur Panik.

  6. Danke für Deine Antwort, nun blicke ich etwas besser durch. Mir ist die Seite auch zu reisserisch aufgemacht. Leider werde ich wahrscheinlich nach Österreich fahren, aber ich muß dabei ja nicht einen Unfall erleiden. 😉 Habe heute beim Arzt zufällig einen Flyer zu einemOrganspendekongress im Mai entdeckt. Teilnahme ist mir jeodch zu teuer. Aber vielleicht interssiert es Dich ja.

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